Endlich, ein Eichhörnchen in unserem Park entdeckt

Wow, nach vielen Jahren im Jakobsbrunnen habe ich Heute das erste Eichhörnchen in unserem Park entdecken können und die Freude ist sehr gross. Es sind einfach wunderschöne und possierliche kleine Tierchen denen wir sehr gerne unsere ganze Gastfreundschaft anbieten.

Grüsse
Nicole

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Sitzecke „Süd“

Schon länger bestand bei uns der Wunsch mehr romantische Sitzgelegenheiten in den Park einzufügen und mit dieser kleinen Sitzecke im Südteil des Geländes mache ich den ersten kleinen, zaghaften Schritt in diese Richtung.

Die Vorarbeit hat Patrick unser Gärtner schon vor einigen Jahren mit seiner schönen Idee mit der Holzstapel-Schlange in der Nähe des Zauns getan.(Fotoskizze für die Planung)
Für diesen schattigen Standort schien mir die historisierende Steinbank am geeignetsten, da witterungsbeständig und auch leicht mit einer Bürste zu reinigen.

Die kleine Ausbuchtung mit Rundkies für die Bank soll in runder Form angelegt werden, da alle Wege im äusseren Park in geschwungener Form gehalten sind. Was auf die Gestaltung von ca. 1873 zurück geht, der beginn des Jugendstils oder im Englischen Modern Style genannt, mit seiner floralen Ornamentik.

Bei der Bepflanzung werde ich es mit Farnen und diversen Bodendeckern für sehr schattigen Standort versuchen und dabei wohl etwas experimentieren müssen.

Grüsse
Nicole

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Impressionen aus dem Park

Unsere zwei Kraniche sind immer mal woanders im Park anzutreffen. Je nach dem wer die Beiden umplatziert ergibt sich daraus ein kleines Suchspiel.Die „Blaue Periode 1“ des Künstlers Patrick Kuhn.

Grüsse
Nicole

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Sitzecke und Gartenpflege

Es ist ein fantastischer Sommer um unter den grossen Bäumen Siesta zu machen, zu lesen oder einfach mit dem Laptop, am kühlenden Teich mit dem plätschernden Wasserfall, zu arbeiten.

Doch, auch wenn es wirklich zu heiss für mich ist, müssen die diversen Ecken unseres Garten gepflegt werden. Dass heisst Unkraut im Kies abbrennen, Rasen mähen wo der Roboter nicht hin kommt und die Beete säubern und Pflanzen schneiden.

So eine Ecke war diese Woche im Nordwesten des Grundstücks dran. Dabei habe ich auch gleich die Sitzecke umgestaltet und zwei Prototypen unserer fuchairs dort platziert.

Grüsse
Nicole

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Mein Hori Hori

Sehr früh habe ich für mich gelernt, dass gutes Werkzeug mir die Arbeit erleichtert und das Ergebnis meiner Bemühungen meist auch besser wird. Diese Einstellung kann man durchaus diskutieren. Will ich aber gar nicht, denn ich bin ganz einfach vernarrt in gute Tools für alle meine Tätigkeiten.

Immer wenn ich zu einem Herstellungsprozess oder einer Arbeit ein Werkzeug oder Hilfsmittel benötige, suche ich manchmal auch länger nach dem geeignetsten und kaufe meist auch die hochwertigere Variante.So bin ich kürzlich auf dieses Hori Hori gestossen. Der Name klingt schon exotisch und interessant. Es handelt sich dabei um ein multifunktionelles Gartenwerkzeug, das in Japan weit verbreitet ist und nun langsam, dank Internet, in den Gärten rund um den Erdball Verwendung findet. Das japanische Wort „Hori“ heisst soviel wie „zum graben“ und Hori Hori ist eine Schallwortbildung aus dem grabenden Klang.

Es gibt unzählige Varianten des Hori Hori und natürlich auch sehr grosse Unterschiede in der Qualität und Ergonomie. Das Hori Hori von Barebones Living ist aber sicher eines, das sehr gutes Handling und Wertigkeit perfekt vereint.

Ich bekam aber auch schon mit Augenzwinkern zu hören, das sei ja eher ein „Buschmesser“ ist. Und ja, es ist mit 33cm Gesamtlänge und 364g kein kleines, hübsches Tool für den Balkon – oder den kleinen Terrassengarten.

Da Barebones Living eigentlich vorerst nur in den USA ausliefert, brauchte es ein paar Mails bis ich es bei mir hatte. Es lief aber alles unkompliziert und sehr freundlich und vielleicht werden sie jetzt ja vermehrt nach Europa liefern.

Ich bin begeistert von meinem Hori Hori (-„Buschmesser“) von Barebones Living und im anschliessend Video spürt man auch die Begeisterung von Robert Workman, dem Gründer von BL und nimmt ihm ab das es auch sein Lieblings-Tool im Garten ist.

Dig Dig – Grüsse
Nicole

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Biodiversität im Jakobsbrunnen

Eines der Projekte in diesem Jahr ist es weitere Nist- und Schlafplätze für Wildtiere in unserem Garten einzurichten.

Für die Igel habe ich in geschützen und ruhigen Ecken zwei Igelhäuser (von Andermatt Biogarten) aufgestellt. Die Hoffnung ist, dass die Igel nun die vielen Schnecken etwas dezimieren und sich bei uns wohl fühlen werden. Allerdings konnten wir bis jetzt noch keines dieser kleinen Stacheltiere entdecken und ich werde mich wohl mal mit Frau Erika Heller von der Igelstation Winterthur in Verbindung setzten müssen.Da wir im Sommer beim Eindunkeln immer wieder Fledermäuse bei der Jagd beobachten können habe ich an unserer Scheune nun zusätzlich einen Fledermauskasten montiert und im Innern, unter dem Dachbalken Jutesäcke aufgehängt in denen sich die Fledermäuse zum Schlafen aufhängen können. Diese einfache Idee und einige andere Tipps und nützliche Hinweise hat mir die sehr freundliche Biologin Jaqueline Schlosser vom Fledermausschutz Winterthur bei einer Besichtigung gegeben.Neben den beiden erwähnten Schlafstellen ist auch ein weiteres Vogelhaus für Kleinvögel wie Meisen oder Kleiber dazu gekommen. Es hängt mitten im Park an unserer wundervollen, grossen Hängebuche. Bei der Aufhängung habe ich darauf geachtet keine Nägel in den Baum schlagen zu müssen, sondern ich habe es mit einem Draht befestigt, den ich mit einem Gummischlauch ummantelt habe damit er nicht in die Rinde des Baums einschneiden kann.Am schönsten sind natürlich selbst entworfene und gebaute Nistplätze für die Tiere im Garten.
Aber für dieses Mal habe ich wunderschöne Varianten, die auch alle Vorgaben für ein artgerechte und gesunde Bauweise befolgen, beim Manufactum Online Shop bestellt. Mit der hochwertigen Verarbeitung und dem unkomplizierten Lieferservice war ich sehr zufrieden und kann den besonderen Shop mit seiner Philosophie für handwerklich hochwertige, resssourcenschonende, ökologische und sozialverträglich hergestellten Produkten gerne empfehlen.

Grüsse aus dem Garten
Nicole

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Unser wunderschönes Kutscherhaus ist zu vermieten

Das von Jakob Scherrer im Jahre 1868 erbaute Kutscherhaus ist bis heute ein architektonisches Schmuckstück und ein einmaliger Zeitzeuge. Scherrer war der erste Bundespräsidenten der Schweiz und Rittmeister der Armee. Entsprechend aufwendig und detailreich liess er das Kutscherhaus gestalten. Das Haus wurde 2004  sorgfältig renoviert und zu einem Einfamilienhaus mit grosszügigem Umschwung umgebaut. Zusammen mit der Villa Jakobsbrunnen und dem zugehörigen denkmalgeschützten Park bildet es als Ensemble eine einzigartige Oase der Ruhe im Winterthurer Stadtquartier «Inner Lind», einem der ältesten und beliebtesten Wohnquartiere der Stadt, zwei Gehminuten vom historischen Stadtkern und nur 10 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Entsprechend befinden sich Kindergarten, Schulen, ÖV und Einkaufsmöglichkeiten (inkl. Wochenmarkt) innerhalb weniger 100m vom Haus. Trotz seiner zentralen Lage liegt der Jakobsbrunnen in der Nähe des Waldes auf dem Goldenberg von wo aus sich eine malerische Sicht auf die Stadt bietet.

Objekttyp: Einfamilienhaus
Zimmer: 5.5
Anzahl Etagen: 2
Wohnfläche: 230 m2
Grundstückfläche: 350 m2
Raumhöhe: 3 m
Baujahr: 1868
Letzte Renovation: 2004
Verfügbar ab: 01.10.2017

Nähere Informationen und mehr Fotos auf homegate.chGrüsse
Nicole

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Regenwasserfass aus dem Weinkeller

Mit der Erkenntnis, dass einige unserer Kübelpflanzen sowie auch bei den frei lebenden Gewächsen, das kalkhaltige Wasser aus dem Schlauch nicht von allen besonders geschätzt wird, habe ich ein Regenfass an die Regenrinne angestellt, um so das kostbare und kalkarme Wasser vom Himmel, also genauer vom Dach, zu sammeln.  Eigentlich bin ich ja auf die Sache mit dem kalkarmen Wasser durch unsere neue Edelkastanie „Marigoule“ gestossen und habe mich da etwas schlau gemacht. Die verträgt nämlich kein Leitungswasser (Winterthurer hat eine Wasserhärte von fH 28,5°) und so bin ich nach langer Suche und vielen unschönen Plastiktonnen auf das Familienunternehmen Halbritter gestossen. Ein kleiner Betrieb in Buch am Irchel, der mit langjähriger Erfahrung herrliche Holzfässer herstellt und alte Weinfässer für diverse andere Einsatzzwecke reinigt und anbietet.

Also sofort Online bestellt, noch kurz unser Logo vom Jakobsbrunnen nachgeliefert und zack das herrliche 225l original Barrique-Fass mit dem gelaserten „Jakobsbrunnen“-Logo steht schon an der Regenrinne für die Regenschauer die für die folgenden Tage und Nächte vorhergesagt sind. Das nenn ich mal perfekter Kundenservice und Express-Lieferung. Grosses Kompliment!

Es grüsst aus dem Holzfass
Nicole

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Bed & Breakfast mit WLAN für unsere Kohlmeisen

Das hübsche Vogelhäuschen, das ich 2015 gekauft hatte, brauchte unbedingt einen neuen Anstrich und da habe ich es auch gleich Digital etwas aufgerüstet.

Nun hat es WLAN und ist bei allen sozialen Netzwerken inklusive Airbnb registriert.

Nein, ist nur ein kleiner Wink mit dem Vogelhaus meinerseits zu dem ganzen Social Media-Hype.

Matthias wollte allerdings schon, hätte er die Zeit gehabt, eine Kamera mit WLAN-Verbindung einbauen und das ganze auch wirklich Digital real werden lassen. Vielleicht bei der nächsten Renovation und sonst sind die Kohlmeisen sicher nicht unglücklich über etwas Diskretion und Datenschutz.

Grüsse aus der Vogelwarte
Nicole

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Schnee im April

Diese Woche legt sich gerade ins Zeug zu einem sehr frostigen Intermezzo um die Nullgrad-Grenze. Es ist jedes Jahr das gleiche, man möchte schon Richtung Sommer schauen, hat schon erste Sommerkleider parat und dann haut es nochmals Schnee mit eisiger Kälte rein.
Ich habe wohlwissend im Garten erst die Möblierung, unsere Chicken-Lounge und die zwei Teiche für den Sommer fein gemacht. Bei den Neuanpflanzungen habe ich mich dagegen noch sehr zurückgehalten, ausser bei den Topfpflanzen, die stehen nun ohne Schutzzelt da und nehmen hoffentlich keinen zu grossen Schaden.Grüsse aus dem warmen Arbeitszimmer
Nicole

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